Publikationen

In folgenden finden Sie eine Auswahl meiner Veröffentlichungen. Die meisten Publikationen sind als pdf-Dokument erhältlich. Bei Interesse bitte eine kurze Nachricht senden. Die Bücher sind über den Buchhandel oder direkt bei mir erhältlich (E-Mail ahammer@t-online.de).

2018

Bundesteilhabegesetz – neue Chancen für Leistungsberechtigte und Beschäftigungsträger . In Forum Arbeit, Nr. 3/2018, S. 6f

Subjektive Berufsorientierung. In: Lexikon der Schulsozialarbeit (hrsg. Herbert Bassarak). Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 67f

Absentismus im Kontext von Kindeswohlgefährdung. In: Lexikon der Schulsozialarbeit (hrsg. Herbert Bassarak). Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 14f

2017

Hammer, Andreas: Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds. In: Arbeitslosenprojekt TuWas (Hrsg.): Leitfaden für Arbeitslose. Der Rechtsratgeber zum SGB III. Frankfurt 2017, S. 581-591

 

2016

Hammer, Andreas: Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds. In: Arbeitslosenprojekt TuWas (Hrsg.): Leitfaden für Arbeitslose. Der Rechtsratgeber zum SGB III. Frankfurt 2016, S. 568-578

Hammer, Andreas: Zusätzlichkeit, Wettbewerbsneutralität und öffentliches Interesse. In: Forum Arbeit, Nr. 4/2016, S. 16-19

2015

Hammer, Andreas: Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds. In: Arbeitslosenprojekt TuWas (Hrsg.): Leitfaden für Arbeitslose. Der Rechtsratgeber zum SGB III. Frankfurt 2015, S. 614-624

im Erscheinen:

Ergebnisse der Wissenschaftllichen Begleitung der Projekte

  • Fabé: Beratung, Vermittlung und Nachbetreuung von Frauen hinsichtlich Erwerbstätigkeit 2012-2014
  • Alondra: Integration von Arbeitslosen durch Praktika im Ausland 2012-2014
  • TAFF: Vermittlung von alleinerziehenden Frauen in Teilzeitausbildung 2012-2014
  • Serviceorientierte Alltagsbetreuung durch alleinerziehende Mütter: staatlich anerkannte Ausbildung von alleinerziehenden Frauen in einer Berufsfachschule 2012-2015

2014

Hammer, Andreas / Schneider, Daniela: Beratungszentrum Frau und Beruf – Fabé erfolgreich auf dem Weg in Arbeit und Beruf. In: Forum Arbeit, Nr. 4/2014, S. 22-24

Hammer, Andreas: Foto-Workshop zur Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Jugendwerkstatt – Produktionsschule in Baden. In: forum arbeit 2/2014, S. 25-26

Hammer, Andreas: Nichterwerbstätigkeit von Alleinerziehenden. In: Dialog (Magazin der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finnanzen) Nr. 30 – Juni 2014, S.42-43

Hammer, Andreas: Berufstätigkeit: Befragung widerlegt Klischees über Alleinerziehende. In: neue caritas, Nr. 5, März 2014, S. 21-24

2013

Andreas Hammer: Nachhaltigkeit der Integration arbeitsloser Alleinerziehender in Arbeit. In: Jörg Kegelmann/ Kay-Uwe Martens (Hrsg.) 2013: Kommunale Nachhaltigkeit. Baden-Baden. S. 207-220. Info: http://www.nomos-shop.de/Kegelmann-Martens-Kommunale-Nachhaltigkeit/productview.aspx?product=20354

Kegelmann / Martens: Kommunale Nachhaltigkeit. Jubiläumsband zum 40-jährigen Bestehen der Hochschule Kehl und des Ortenaukreises

Hammer, Andreas: Sozialer Arbeitsmarkt und Passiv-Aktiv-Tausch in Baden-Württemberg. In: Forum Arbeit, Nr. 3/2013, S. 14ff

Hammer, Andreas: Alondra – Praktika für Arbeitslose im Ausland. In: Forum Arbeit, Nr. 2/2013, S. 18ff

2012

Europa-2020-Strategie, Kohäsionspolitik und Förderung durch die Europäische Union. In: forum arbeit 1/2012, S. 25-29

2011

Bürgerarbeit – schleppender Start der Bürgerarbeitsphase. In: Forum Arbeit 1/2011, S. 25-28

Platz- und Personalabbau sowie Bürgerarbeit in am Markt arbeitenden Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen. In: Forum Arbeit 2/2011, S. 32-35

Beschäftigungsförderung 2011 – Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen zur Umsetzung der Förderinstrumente. In: Forum Arbeit 3/2011, S. 36-39

Die Genderperspektive: Verschiedene Hartz-IV-Regelsätze für Männer und Frauen? In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit., Nr. 2/2011, S. 84ff

Ein Jahr Bürgerarbeit – Überblick über den aktuellen Stand. In: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit., Nr. 6/2011, S. 415-425

BUCH

Explorative Studie zum B. A. – / M. A. – Studiengang Pädagogik an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Karlsruhe (TH) Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik. Dezember 2011. Zusammen mit Andreas Bröker und Walter Jungmann.

Handreichung für örtliche Beiräte nach § 18d SGB II, hrsg. von der Liga der freien Wohnfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. und der ag arbeit in Baden-Württemberg e.V.

2010

Steuerung der kommunalen Hartz-IV-Kosten.  http://www.verwaltungmodern.de/index.php/beitragsliste/ 12.4.2010

Kommunale Bildungslandschaft und Übergang Schule-Beruf. http://www.verwaltungmodern.de/index.php/beitragsliste/ 30.4.2010

Kultur und Beschäftigungsförderung. In: Forum Arbeit 2/2010, S. 5- 9

Kunst und Kultur im Übergang von Schule und Beruf. In: Forum Arbeit 2/2010, S. 21-23

Arbeitsgelegenheiten 2010: Ergebnisse einer Befragung von am Markt arbeitenden Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen In: Forum Arbeit 3/2010, S. 34-37

Marktnahe Instrumente des SGB II im Vergleich. In: Forum Arbeit 4/2010, S. 34-37

2009

Drohender Fachkräftemangel und demografischer Wandel. In: Forum Arbeit, 1/2009, S. 25f

Ergebnisse der Befragung von am Markt arbeitenden Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen zu AGH MAE und zur freien Förderung. Forum Arbeit 2/2009, S. 15-19

Arbeiten am Markt durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen – Instrumente des SGB II im Vergleich. Forum Arbeit 3/2009, S. 30-34

Das reformierte Instrumentarium im Netzwerktest. In: bpk (Hrsg.): Status-Check SGB II, 2009 (pdf-Dokumentation)

Allein Erziehende nicht allein gelassen – gute Beispiele der sozialen Inklusion. In:  LAG Arbeit in Hessen e.V.: Integrationsstrategien in der  Grundsicherung: Befunde, Bewertungen,  Perspektiven; pdf-Veröffentlichung 9/2009 (www.lag-arbeit-hessen.de)

Zukunft des Sozialen in der Beschäftigungshilfe. Beitrag zur Tagung „Die Zukunft des Sozialen“ Perspektiven von Finanzierung, Entlohnung und Bewertung sozialer Arbeit im strukturellen und demographischen Wandel 12. bis 13. November 2009 der Evangelische Akademie Bad Boll. pdf-Veröffentlichung. (www.ev-akademie-boll.de)

Qualifizierung und berufliche Integration von Jugendlichen – die Situation nach der Neuausrichtung von SGB III und SGB II; pdf-Veröffentlichung 12/2009 (www.bag-arbeit.de)

2008

Perspektiven für die Evaluation in den Entwicklungspartnerschaften und Netzwerken. In: Ant, Marc/ Hammer, Andreas/ Löwenbein, Oded (Hrsg.) Nachhaltiger Mehrwert von Evaluation, S. 121-130, Bielefeld 2008

Bedeutung der Netzwerkbildung und Monitoring bei Equal und Perspektive 50plus. In: Ant, Marc/ Hammer, Andreas/ Löwenbein, Oded (Hrsg.) Nachhaltiger Mehrwert von Evaluation, S. 257-267, Bielefeld 2008

Beschäftigungsförderung im Rahmen des Förderprogramms Soziale Stadt in Pforzheim – Sanierungsgebiet Oststadt – Bericht für die Förderperiode 2007/2008, Östringen 2008

Pforzheim findet innovative Wege der Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration. In: Forum Arbeit 1/2008, S. 26ff

Make or buy? Einbeziehung von Kommune und Wohlfahrt nach §§ 17.2 und 18.3 SGB II. In: bp:K (Hrsg.): Netzwerk SGB II: Fördern und Fordern mit Qualität, S. 49ff, Bielefeld 2008

Erfahrungsaustausch zu Arbeitsgelegenheiten, Jobperspektive und SWL – aktuelle Rahmenbedingungen für Beschäftigungsgesellschaften. In: Forum Arbeit 2/2008, S. 27ff

BUCH

Schwere Schultaschen im Gymnasium? Ergebnisse einer Umfrage und Handlungsempfehlungen, Östringen 2008

Die vorliegende Studie untersucht die Gewichtsbelastung von Kindern der Klassenstufen 5 bis 8 an einem Gymnasium durch Schultaschen bzw. Schulranzen. Die empfohlenen Richtwerte werden regelmäßig überschritten. Fast alle Schultaschen sind so schwer. Außerdem wurde die Konstitution anhand des Body Mass Index zur Bewertung herangezogen. Demnach sind die Kinder eher untergewichtig denn übergewichtig. Schliesslich werden in einem Teil 2 Lösungsvorschläge zur Reduzierung des Gewichts der Schulranzen vorgestellt, die als Anregung für den Schulalltag dienen können.

Zielgruppen: Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, Schüler/innen

 

BUCH

Evaluation der Teilnehmerstruktur der beruflichen Bildungsmaßnahme „Regio-Bistro“

An der Schnittstelle Gastronomie, Tourismus und Beschäftigung/Qualifizierung hat das Unternehmen social support GmbH einen ungewöhnliches Projekt konzipiert und zusammen mit dem Karlsruher Verkehrsverbund umgesetzt: eine bewirtschaftete Straßenbahn als Lernort.

Die vorliegende Evaluation beschreibt die wichtigsten Ergebnisse der beruflichen Bildungsmaßnahme im Zusammenhang mit der Struktur der Teilnehmenden. Die Evaluation zeigt, dass das Konzept für sehr unterschiedliche Zielgruppen geeignet ist, selbst bei Personen mit vielfältigen Schwierigkeiten ist es noch leistungsfähig. Detailliert wird auf die Situation von Migranten eingegangen. Ein wesentliches Ergebnis: Die sozio-strukturellen Merkmale beeinflussen offensichtlich die beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden. Das Konzept lässt sich auf viele andere Branchen übertragen und kann deshalb als Modell dienen.

Zielgruppen: Mitarbeiter/innnen von Bildungs- und Beschäftigungsträgern, der Arbeitsverwaltung und der

Grundsicherungsträger für Arbeitssuchende, Einrichtungen für Migranten

 

BUCH

Evaluation der Teilnehmerstruktur der beruflichen Bildungsmaßnahme „Regio-Bistro“

An der Schnittstelle Gastronomie, Tourismus und Beschäftigung/Qualifizierung hat das Unternehmen social support GmbH einen ungewöhnliches Projekt konzipiert und zusammen mit dem Karlsruher Verkehrsverbund umgesetzt: eine bewirtschaftete Straßenbahn als Lernort.

Die vorliegende Evaluation beschreibt die wichtigsten Ergebnisse der beruflichen Bildungsmaßnahme im Zusammenhang mit der Struktur der Teilnehmenden. Die Evaluation zeigt, dass das Konzept für sehr unterschiedliche Zielgruppen geeignet ist, selbst bei Personen mit vielfältigen Schwierigkeiten ist es noch leistungsfähig. Detailliert wird auf die Situation von Migranten eingegangen. Ein wesentliches Ergebnis: Die sozio-strukturellen Merkmale beeinflussen offensichtlich die beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden. Das Konzept lässt sich auf viele andere Branchen übertragen und kann deshalb als Modell dienen.

Zielgruppen: Mitarbeiter/innnen von Bildungs- und Beschäftigungsträgern, der Arbeitsverwaltung und der

Grundsicherungsträger für Arbeitssuchende, Einrichtungen für Migranten

 

BUCH

Evaluation des EU-Projektes Blitzlicht

Das Blitzlicht-Projekt ist ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt zur vertieften Berufsorientierung bei Hauptschüler/innen. Träger des Projekts ist der Verein Jugendwerkstatt Östringen e.V.. Mit Mitteln der Fotografie sollten Hauptschüler/innen insbesondere Aspekte der Präsentation und der Selbst- und Fremdwahrnehmung erarbeiten. Im Projekt wurde ein mobiles Fotostudio als Lernwerkstatt eingesetzt, ergänzt durch Fachliteratur zu Fotografie und Wahrnehmung sowie Software und Computertechnik zur Bildbetrachtung, -dokumentation und -nachbearbeitung.

Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Sensibilisierung für visuelle Sachzusammenhänge verbunden mit der Absicht, dass die Schülerinnen und Schüler ihren Standort bestimmen und sich dabei die Eigen- und Fremdwahrnehmung annähert. Sich erkennen, sich kennen-lernen ist Basis für Erkenntnisprozesse um Lernblockaden aufzuheben. So können die Stärken der Jugendlichen deutlich werden. Das produktionsorientierte Vorgehen steht unter dem Motto „Werte schaffen – wertvoll sein“. Durch den Prozess sollen die Schüler/innen sich besser präsentieren können mit Bewerbungsfotos oder bei Vorstellungsgesprächen.

Die Auswertung der Evaluation zeigt, dass das Projekt in besonderer Weise dazu dient, die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt für Haupt- und Förderschüler/innen zu verbessern.

Zielgruppe: sozialpädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte

BUCH

Evaluation des Projekts „Regio-Bistro“ Ergebnisse der Kundenbefragung zu Gastronomie, Mobilität, Tourismus – Abschlussbericht

An der Schnittstelle Gastronomie/Ernährung, Mobilität/Verkehr/Tourismus und Beschäftigung/Qualifizierung hat das Unternehmen social support GmbH einen ungewöhnliches Projekt konzipiert und umgesetzt: eine bewirtschaftete Straßenbahn als Lernort. Die vorliegende Evaluation beschreibt die wichtigsten Ergebnisse der Kundenbefragung. Sie orientiert sich an den Lebensstilen und Konsummustertypen. Ausgewertet wurden Fragen nach Produkteigenschaften, Produkt-Angebot, Service-Leistungen und Zusatzleistungen. Zusätzlich wurde die Kundenstruktur untersucht.

BUCH

Evaluation des EU-Projekts Pro.Be

Das Projekt „projektorientierte Berufsvorbereitung“ (PRO.BE) ist ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt zur naturwissenschaftlichen Berufsorientierung bei Hauptschüler/innen. Träger des Projekts ist die privat getragene Freie Schule Diefenbach. PRO.BE zielte darauf ab, Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 6 durch zusätzliche praxisorientierte und berufsbezogene Projekte stärker an die Naturwissenschaften heranzuführen und sie damit auch für die bislang im Berufswahlspektrum der Jugendlichen sehr unterrepräsentierten naturwissenschaftlich-technischen Arbeitsfelder zu interessieren.

Die Evaluation hat die folgenden Themenkomplexe ausgewertet:

  • Angaben zur persönlichen Ebene
  • Bewertung von PRO.BE hinsichtlich der Projektziele (Andersartigkeit,
  • Forschen/Experimentieren, Erweiterung des Berufswahlspektrums,
  • neue Ideen und Zusammenhänge)
  • Bewertung des Unterrichts (Form, Inhalt, Klima)
  • Bewertung der Lehrkräfte
  • Bewertung der Mitschüler/innen

Die Auswertung der Evaluation zeigt, dass das Projekt in besonderer Weise dazu dient, die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt für Hauptschüler/innen zu verbessern.

Zielgruppe: sozialpädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte

BUCH

Evaluation des EU-Projekts MOVE

Produktionsorientierte Qualifizierug von Strafgefangenen. In. Forum Arbeit 3/2008, S. 14ff.

2007

Sozialplanung der Kommune im Kontext des SGBII. In: bp:k (Hrsg.), Netzwerk SGB II – Steuerung im SGB II – im Spannungsfeld von Bund, Kommunen und Fachpraxis, S. 68ff. Östringen 2007

BUCH

Empowerment (Hrsg.), Östringen 2007

BUCH

Evaluationspraxis (Hrsg.), Östringen 2007

BUCH

Schuster bleib bei deinen Leisten? Frauen und Männer in untypischen Berufen, (Hrsg. von Andreas Hammer) Östringen 2007

Rechtliche Grundlagen für die Integration arbeitsmarktferner Gruppen. In: Auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt? Hrsg. Von bp:k, S. 73ff, Offenbach/Frankfurt 2007

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und seine Anwendung im SGB II. In: Forum Arbeit 1/2007, S. 7ff

Kompetenzfeststellung aus europäischer Sicht In: Hammer, Andreas (Hrsg.): Kompetenzen feststellen, entwickeln und erweitern – Methoden, Nutzungsmöglichkeiten und Grenzen, S. 43-48, Pforzheim 2007

2006

Fördern und Fordern – das Beispiel Pforzheim. In: bp:k (Hrsg.), Netzwerk SGB II – Dokumentation der Fachtagung 1, S. 72-75, Östringen, 2006

Was heißt „Zumutbarkeit“ konkret? In: bp:k (Hrsg.), Netzwerk SGB II – Dokumentation der Fachtagung 1, S. 98-100, Östringen 2006

Erfahrungen der Arbeitsmarktintegration mit dem SGB II. In: Forum Arbeit 4/2006, S. 11 ff

BUCH

Kultur, Kunst und Medien – Beschäftigungsförderung im kulturellen Sektor, Östringen 2006

Kultur ist ein Wirtschaftsfaktor, Kultur schafft Arbeit. Kultur ist in den letzten Jahren verstärkt als ein Standortfaktor verstanden worden mit einem hohen „Umwegnutzen“ für die Wirtschaft. Deshalb geraten Kultur, Kunst und Medien stärker in den beschäftiogungspolitischen Fokus.

Die vorliegende Untersuchung vermittelt einen Einblick in die bisherigen Erfahrungen von und mit Kultureinrichtungen. Sie zeigt die Auswirkungen der beschäftigungsfördernden Maßnahmen, Vor- und Nachteile und gibt Hinweise auf die Zukunftsfähigkeit und Förderfähigkeit von Maßnahmen im kulturellen Bereich.

Zielgruppen: Mitarbeiter/innen von Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen, Vermittler/innen bei den Grundsicherungsträgern (SGB II) sowie Verantwortliche in kulturellen Einrichtungen und Kulturämtern.

2005

Lebenslanges Lernen – Implikationen eines Konzepts in Europa. In: Forum Arbeit 2/2005, S. 8ff

Erste Erfahrungen der Arbeitsmarktintegration mit dem SGB II. In: Forum Arbeit 1/2005, S. 14 ff

 

Migranten handlungsorientiert eingliedern. In: Forum Arbeit 1/2005, S. 11 ff

2004

Relevanz produktionsorientierter Pädagogik im Spannungsfeld sich verändernder ökonomischer Bedingungen. Beitrag für den Tagungsband „Produktionsschulen“ Hochschultage Berufliche Bildung 2004, Berlin

Basel II und die Folgen für die Sozialwirtschaft. In: Forum Arbeit, 2/2004, S. 18 f

Ausschreibungen und Beihilferecht – Der Europäische Gerichtshof bewirkt erhebliche Veränderungen. In: Forum Arbeit 3/2004, S. 16 ff

Professioneller Erziehen – Die neuen Anforderungen an die Vorschulerziehung. In: Landeswohlfahrtsverband Baden, Info-Service Nr. 1/2004, S. 11 ff

Kooperation statt Konkurrenz – Von der Arbeitsmarktreform zur notwendigen dezentral organisierten Arbeitsmarktpolitik. In: Beschäftigung und Qualifizierung am Arbeitsmarkt, S. 78 ff, Pforzheim 2004

2003

Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat – Probleme und Perspektiven. In: Bündnis 90/Die Grünen (Hg.): Reader zum Zukunftskongress „Sozial ist nicht egal“, S. 109ff, Berlin 2003

Hartz-Konzept und Kommunale Beschäftigungsförderung. Manuskript für den AK Beschäftigungsförderung des Deutschen Städtetags, 2003

Gemeinnützigkeit, Wettbewerb und Perspektiven für Sozialunternehmen. In: Forum Arbeit 3/2003, S. 17ff

Beschäftigungspolitik im Entwurf der EU-Verfassung. In: Forum Arbeit 4/2003, S. 14ff

Die Implementation von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nach dem Arbeitsförderungsgesetz durch die Träger aus Sicht der Maßnahmeträger. Östringen 2003

2002 und früher

Hartz und die Folgen. Manuskript für das Projekt “Beschäftigungsförderung in Kommunen” der Bertelsmann Stiftung, 2002

BUCH

Gewerkschaftliche Frauenpolitik. Gewerkschaft und geschlechtliche Beziehungen im Spiegelbild der gewerkschaftlichen Frauenpolitik. Östringen 2002

Im Zuge der Diskussion um Geschlechterdifferenz, Geschlechterkonstruktion und verwandten Themen wurde die Situation in den Gewerkschaften kaum beachtet. In diesem Band soll nun Geschlecht als Selektions- und Orientierungsmerkmal bei der Konstruktion von Geschlechterbeziehungen in den Gewerkschaften nach 1949 behandelt werden.

2. verbesserte Auflage 2003, 36 Seiten, 9 Tabellen, ISBN 3-928199-02-1 , 4, 00 EUR

BUCH

Jugendarbeit im Fadenkreuz. Neuere Ansätze gegen Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Gewaltbereitschaft. Östringen 2002

Die Jugendarbeit sieht als eine ihrer Aufgaben sogenannte Phänomene wie Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Gewaltbereitschaft und Rechtsextremismus zu bewältigen. Gleichzeitig wird ihr diese Aufgabe von der Seite der Politik zugewiesen. Vor diesem Hintergrund ist zu fragen, wie die Jugendarbeit ihre eigenen und die an sie gestellten Anforderungen, das Problem zu bewältigen, genügen kann.

Worin sehen die Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter Ursachen? Wie sind Zielgruppe und Ziele definiert? Welche Positionen werden gegenüber den verschiedenen Jugendgruppen eingenommen? Wie sehen Konfliktlösungen aus? Mit welchen Strategien und Konzepten wird gearbeitet?

Im Anhang befindet sich eine Übersicht über Förderprogramme des Bundes und der Bundesländer mit Internet-Adressen.

2. verbesserte Auflage 2003, 36 Seiten, ISBN 3-928199-03-X , 4,00 EUR

Geschlechterdemokratie statt Frauenfrage. In: NaturFreundIn, Nr. 5/01, S. 16, 2001

Zukunft ist gestaltbar. Nachhaltigkeit und Bildung. In: NaturFreundIn, Nr. 6/01, S. 7, 2001

Lokale Agenda 21. Eine große Chance für Beschäftigungsträger. In: Forum Arbeit, Nr. 1/00, S. 8f, 2000

Die Europäische Union und der Dritte Sektor. In: NaturFreundIn, Nr. 4/00, S. 7, 2000

Produktionsschule: Modell für neue Arbeits- und Bildungsformen. In: Durchblick, Nr. 1/01, S. 13ff, 2000

ABM und das Multi-Pocket-Budget-Problem. In: Forum Arbeit, Nr. 4/99, S. 10Ff, 1999

BUCH

ABM – Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Die Implementation aus Sicht der Träger in den 1990er Jahren

Nach 1982 haben indirekte Steuerungsformen in der Arbeitsmarktpolitik zugenommen ohne dass Arbeitslosigkeit nennenswert abgebaut werden konnte. Damit sind die Grenzen der staatlichen Steuerung offensichtlich. Das Instrumentarium aktiver Arbeitsmarktpolitik wird deshalb am Beispiel der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) hinterfragt. Im Mittelpunkt der politikwissenschaftlichen Studie stehen die Träger von ABM, die am Ende des Implementationsprozesses stehen.

Neben Begriffsklärungen zum Zweiten Arbeitsmarkt wird der Stand der Forschung zur Steuerungs- und Implementationstheorie ausgeführt. Der Fortgang geht von der vertikalen zur horizontalen Dimension der Implementation über. Der Analyse regionaler Gegebenheiten in Netzwerken und Arenen breiten Raum eingeräumt. ABM wird dabei als Anreizprogramm mit seinen Implikationen ausgeführt. Diese Darstellung wird ergänzt durch die Betrachtung problematischer Steuerungs- und Kooperationskonstellationen auf lokaler Ebene. Schließlich werden Experteninterviews mit „Original-Tönen“ dokumentiert und ausgewertet.

Werden zunächst die Beziehungen zwischen den intermediären Trägern und anderen Akteuren betrachtet, folgt dann der Blick auf Netzwerke und ihre Funktionsweise in der lokalen Arena. Die Implementationserfahrungen der Träger und ihre Änderungsvorschläge werden bei der abschließenden Auswertung in ihrer Breite zusammengefasst.
Verbesserte Auflage 2004, 170 Seiten, 24 Tabellen, ISBN 3-928199-04-8

BUCH

Soziale Deutungsmuster von unterprivilegierten Jugendlichen und ihre praktischen Konsequenzen für die Jugendarbeit. Ein Beitrag zur Sozialarbeitswissenschaft und zur alltagsorientierten Praxis sozialer Arbeit. Östringen, überarbeitete Auflage 1995 (zusammen mit Angelika Wagner)

überarbeitete Auflage 1995, 220 Seiten, ISBN 3-928199-00-5 , 14,50 EUR

Konzeptionelle Zukunftsplanung: Überlegungen zu den Sozialen Diensten. In: W. Jost (Hg.): Zukunftswerkstatt Bezirkssozialarbeit – Perspektiven sozialer Dienste angesichts sich verändernder gesellschaftlicher Bedingungen, S. 123ff, Östringen 1989

Andreas Hammer u.a. (Hrsg.): als Positiver leben. Ein Ratgeber für HIV-Infizierte, Aids-Kranke und Helfer. Östringen 1988